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12.11.2017 - franz josef Müller (heimatforscher-ortenau.de)
Über mehr als 700 Jahre,
der Stammfamilie Müller in Durbach,
aus dem Ortsteil Sendelbach

Späte Würdigung, nach 70 Jahren
(Zeitraum 1947-heute 2017)

Hallo Miriam,
auch Pfarrer Heinrich Müller geb. 1912
in Straßburg gehört dazu.

Im aktuellen Amtsblatt Durbach Nr.45
auf Seiten 8 und 9 wurde ein Bild des Müller Fritz, eines Durbacher Originals abgedruckt.
Dazu der Text eines Presseartikels mit Angaben aus November 1947.

Stammfamilie Müller, seit Jahr 1296
Zum 83.Geburtstag, mit Aussagen zur
langen Familiengeschichte Müller.
Daher ein alter Beleg, für die Existenz dieser alten Ortsfamilie.
Lg Franz Josef Müller, Offenburg

26.09.2017 - franz josef müller (heimatforscher-ortenau.de)
Der Name Spraul,seit Jahr 1545
aus Urkunden des Klosters Allerheiligen

Alte Schreibweisen als Spruel,alte Nennungen in den Teilbereichen unter Oberkirch, auch Appenweier,Ulm und Stadelhofen.

Hallo Miriam,
zum Namen Sprauer wurde bereits am 11.September 2017 ein Beitrag auf der Ortenauseite unter der Rubrik Namensserie veröffentlicht.
Durch alte Schreibweisen gibt es aber auch die Namen Sprauel und Spruel.
Dabei handelt es sich um Erscheinungsformen
die nicht gleich ersichtlich sind.

Im Zeitrauml ab Jahr 1545 bis 1555 ein Jerg (Georg) Spruel aus Oberkirch.
Im Zeitaum ab 1534 bis 1562 zudem Spruel aus
Ober Stadelhofen und Ulm.
Im August 1564 ein Hans Spruel,Schultheiß zu Ulm in Regesten der Herren v.Schauenburg.
Lg Franz Josef Müller, Offenburg
Bestand 34: Kloster Allerheiligen, mit den
Teilbereichen
Urkunde 34/Nr.1377, 1569 und 1570.
Urkunde 34/Nr.1481 und 1532.




05.09.2017 - Franz Josef Müller (heimatforscher-ortenau.de)
Der Name Laible,seit Jahr 1594
bereits im Gengenbacher Kirchenbuch

Hallo Miriam,
über das wahre Alter eines Namens
darf man sich den Kopf zerbrechen.Denn
nicht alles wurde gefunden.
Im Herbst 2017 gab es durch neue Datenfunde einen Beitrag mit Deutung
Lauben seit 1414, Lehensbrief seit 1651 und Schuldurkunde aus Jahr 1624.
Hier tauchte der Name Leiblin oder Leiblein als ältere Schreibweise auf.

Nun aber weiteres, seit Jahr 1594 aus
Kirchenbuch der Pfarrei Gengenbach.
Leonhard Leiblin, Taufbuch 1594
- und Jahr 1624,1635
Leyblein,1603
Laibler,1630
Ganz liebe Grüße nach Windschläg.
Franz Josef Müller, Offenburg.

24.08.2017 - franz josef müller (heimatforscher-ortenau.de)
Der Name Jockers und Jägle,
Aktuelle Namensserie auf Ortenauseite

Hallo Miriam,
man kämpft in alten Urkunden mit einer
Vielzahl an Entstellungen.
Zum Familiennamen Nikolaus/ Klaus wurde im Jahr 2013 mit 4000 Patronymen zur Thematik der Lautschrift eine Abhandlung von Kathrin Dräger veröffentlicht.

Zum Namen Jakobi,Jockers,mit Joggerst und Name Jägle:
Der Rufname Jakob und alte Entstellungen
Im Jahr 1442 und 1444 ein Jeckelin Renger in Höfen bei Schutterwald.
Die Kurzformen:
genannt die alten Schreibweisen.
Neben Jacobo und Jakobi,auch Jeckelin.
Im Hanauerland der Nachname Jackner im Jahr 1560 in Sand und Jecker im Jahr 1560,der Rufname Joggel und Jokili,der Name Jägle und Jäckle.
Selbst der Name Jäg/er siehe Jäg/le ist nicht davon ausgenommen.
Aber auch die Namen Jockers,Joggerst und Jogerst sind anzutreffen.
Lg Franz Josef Müller, Offenburg

16.06.2017 - Franz Josef Müller (heimatforscher-ortenau.de)
Hier Tücken der Namensforschung.
Aus dem Namen Roser und Roos,wurde Rössler
Die alten Schreibweisen als Ros,Rosen und Roser sind dabei zu beachten.
In Durbach,seit März 1580 Roser
In Haslach,seit Jahr 1594
Im Kirchenbuch Gengenbach,seit 1598
Und in Stadt Offenburg,seit Jahr 1629 Ros

Liebe Miriam,
nach Jahren der Aktenstudien in Archiven da kennt man Fälle die erstaunlich sind.
Zunächst die Vielfalt der alten Schreibweisen.
Handelt es sich doch um den gleichen Namen,
aber Entstellt in Varianten.
Im Kirchenbuch Durbach das folgende:
denn aus Roser und Roos, war Rössler geworden

Im Taufbuch Jahr 1668,die Eheleute Joh.Baptist Roser mit Elisabeth.
Amtsverhör im November 1671, ein Hans Rosten mit Ehefrau Sabina Mayer/ Die Ortenau 1941, Seite 144.
Taufbuch im Januar 1716,ein Mathias Roos,Sohn der Eheleute Joannes Roos mit Gertrud.
Taufbuch Oktober 1761,die Eheleute Martin Roos mit Ehefrau Salomea Mennler/siehe Männle.
Ehebuch November 1778, Heirat von Franz Rösler
Sohn der Eheleute Martin Rösler mit Maria Anna Mayer in Durbach.
Taufbuch Ebersweier Januar 1850:Franz Sales
Rössler, Vater Cyriak Rössler mit Adelheid.
Lg Franz Josef Müller, Offenburg

24.05.2017 - Franz Josef Müller (heimatforscher-ortenau.de)
Aus Haid und Heyd, wurde Heitz
Im Gengenbacher Kirchenbuch, seit 1588:

In Durbach, Name Haid seit März 1516:
mit Schreibweise Heid/Jahr 1580 und Heyd/1643.

Hallo Miriam,
nur im Hanauerland so sollte man denken,da findet sich der Name Heitz.
Seit Jahr 1588 im Gengenbacher Kirchenbuch
auch der Name Heitz und Haitz.
Nun die Obrigkeit hatte Schwierigkeiten bei der Niederschrift der Aussprache.
Im örtlichen Dialekt, da klingen etliche
Wörter eben anders.
Im Jahr 1588 Vater Michel Heidt
Im Juli 1590 ein Michael Heyd (auch Heydt)
Im September 1614 ein Georg Heyz mit Barbara
seiner Ehefrau.
Im Januar 1633 Jakob Haitz mit Heirat.
Im März 1638 ein Josef Heitz mit Barbara.
Im November 1648 ein Mathias Heitz.
Im August 1645 ein Hans Jakob Heid.
Zur lieben Kenntnis.
Franz Josef 5.Müller, Offenburg

19.05.2017 - Franz Josef Müller (heimatforscher-ortenau.de)
Ein Negativbeispiel, aus Appenweier:
Die Familie Brudy,nicht der Name Brudy angeblich seit 600 Jahren.
(Presseartikel im OT, Aussage im Nachruf von Bernhard Brudy,Tagesdatum 16.Mai 2017)

Laxe Parolen, die schaffen böses Blut!!
Hier geht es um Spreu, das bedeutet Stroh
oder kernigen Weizen!!!!!

Hallo Miriam,
etwas zu behaupten das ist leicht. Dabei wird
einfach etwas in den Raum gestellt.
Doch Belege dafür, sind meist Fehlanzeige.

Ärgernisse der Geschichte:
Ich nenne das braune Parolen, die leider
noch heute (80 Jahre danach) immer aufs neue
gepredigt werden.
Denn es handelt sich um frühe Nennungen der
gleichen Familiennamen.
Beispiel ein Burkhardus genannt Müller, im
Jahr 1296/ Urkunde Bottenau.

Selbst wenn in einer Ortschaft der gleiche Name gegeben war, beisst man sich am direkten Nachweis der Generationen die Zähne aus.
Denn falls machbar,braucht ein Heimatforscher
für den Lösungsweg (direkte Abfolge) meist Jahrzehnte der mühseligen Kleinarbeit.

Nun es gibt "auch Familien" die bereits seit dem Mittelalter dh seit Jahrhunderten in der
Region Offenburg und dem Umland leben.

Meine Stammfamilie Müller, als ein Durbacher Urgestein die exitiert tatsächlich seit 600 Jahren hier.
Und das mit fundierten Nachweisen, die mehrfach und neutral geprüft wurden.
Daher möchte ich mich hiermit, in aller Form von den alten und braunen Parolen der 1930er Jahre distanzieren.
Für den Namen Brudy, kenne ich 360 Jahre in
Appenweier. Es fehlen dann gut 250 Jahre???
Die Schreibweisen:
Name Brudin, Broudi, Bruedin und Brudy.
Aber besagte laxe Sprüche, die lehne ich ab.
Lg Franz Josef Müller.

17.01.2017 - franz josef müller (heimatforscher-ortenau.de)
Im Zeitraum: ab 1359- Heute
Der Name Gräßle,seit Jahr 1359 mit Entstellungen und Ableitungen

Hallo Miriam,
das undenkbare bei der Spurensuche ist nun in greifbare Nähe gerückt und man reibt sich die Augen.
Aus Zinken Krebsenbach in Durbach-Gebirg
stammt Nennung aus Jahr 1386.
Ein Buchstabe K oder G, eben hart oder
weich in der Aussprache.

Name gresin in Oberkirch, dann Kreßin in Ringelbach/Jahr 1366,im Krebsen bach/Jahr 1386,in Urloffen/Jahr 1400, in Appenweier/Jahr 1442 und Müllen bei Nußbach/Jahr 1549-1564.
Eigentlich kurz um:
aus Schreibweise gresin wurde Kreßlin und Kreßin.
Aus Namen Großen/Jahr 1386 und Grossen wurde Graser, Grass und Graßen.
Auch Name Großkind/Jahr 1410, und Name
Großen im Jahr 1549-1564.

Spätere Schreibweisen:
Der Name Kreßlin,Gresle/Jahr 1641,mit Gräßli,Gräßler und Kräßli/Jahr 1770. Auch der Name Krässig.
Ganz liebe Grüße 2017 nach Windschläg
FJ. Müller, Offenburg

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